Geräte - Training
 

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 Foto: Mahler 

Die Herausforderung beim (Pressluft-) Gerätetauchen besteht darin sein Tauchgerät zu beherrschen, während eines Tauchganges die Orientierung zu behalten, den Luftvorrat zu kontrollieren, besonders bei Dekompressionstauchgängen die Tiefen einzuhalten und mit den Mittauchern  in engem Kontakt zu bleiben, um im Notfall helfend eingreifen zu können.

All diese Herausforderungen lassen sich in unseren heimischen Baggerseen bestens trainieren. Sie bieten mit Ihren unterschiedlichen Tiefen, Temperaturen und Sichtverhältnissen beste Voraussetzungen für das Gerätetraining in einer Real-Umgebung.

Ausgerüstet mit Trockentauchanzügen geht ein Teil unserer Mitglieder auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig tauchen. Das Kaltwasser ist ein gutes Training für tiefe Tauchgänge z.B. im Bodensee, wo die Wasser-Temperatur, selbst im Hochsommer, nur wenige Grad über Null beträgt.

Die meisten unserer Pressluft-Taucher trainieren nicht nur das Gerätetauchen, sondern sind auch regelmäßig im Apnoe-Training, um körperlich leistungsfähig zu bleiben und für den Notfall auch das Tauchen "ohne Luft" zu beherrschen.

 

 

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